Regionalplanung
Ähnlich dem Schwerpunkt der örtlichen Planungen gab es immer schon die größere und umfassendere Sicht durch die Betrachtung von (Klein)Regionen und deren Dynamiken. Vor allem in den letzten Jahren wurde in den Bereichen der Regionalplanung in Niederösterreich wesentliche Schritte gesetzt, die gute Voraussetzungen zur Strukturierung und Entwicklung von Kleinregionen und Regionen bieten.
Die fachlich ausgebildeten RaumplanerInnen (Studium Raumplanung und Raumordnung TU Wien) in unserem Team stellen sicher, dass die Entwicklungstendenzen einer Region klar herausgearbeitet werden und darauf aufbauend konkrete Zielsetzungen und Maßnahmen zur Umsetzung ausgearbeitet werden können.
Entwicklungsplanungen
- Am bekanntesten ist die Erstellung von kleinregionalen Entwicklungskonzepten, die für große Teile Niederösterreichs bereits vorliegen. Schwerpunkt dieser Entwicklungskonzepte ist die Forcierung der Projektausarbeitung und damit die Stärkung der Region durch die Aktivierung der Basis. In einem kleinregionalen Entwicklungskonzept wird ausgehend von einer Analyse des Planungsraumes vorrangig mit Arbeitsgruppen und projektbezogenen Arbeitskreisen gearbeitet. Das Ergebnis des gesamten Planungsprozesses wird in einem umsetzbaren Maßnahmenkatalog der nächsten Schritte zur Kleinregionsentwicklung zusammengefasst.
Rahmenkonzepte
- Entwicklungskonzepte setzen den Schwerpunkt in der Projektarbeit, kleinregionale Rahmenkonzepte sind ein Ordnungsinstrument, welches in Form einer "freiwilligen" Selbstbindung der Gemeinden die zukünftigen Schwerpunkte in einer Kleinregion festlegt. Dazu sind die wesentlichen raumwirksamen Bereiche (Siedlung, Gewerbe und Industrie, Naturraum, Landwirtschaft, Tourismus, Verkehr, u.a.) zu definieren und ausgehend von einem regionalen Leitbild sind sektorenspezifische Ziele und Maßnahmen (z.B. Begrenzung der Siedlungsräume, Entwicklungsachsen, Siedlungsschwerpunkte, etc.) festzulegen.